Private Krankenversicherung Vergleich 2016

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Private Krankenversicherung Vergleich
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Wir vergleichen die Testsieger namhafter Gesellschaften und aus Stiftung Warentest 2016 

Hanse Merkur Krankenversicherung
Deutsche Krankenversicherung DKV
AXA Krankenversicherung
Continentale Krankenversicherung
Signal Iduna Krankenversicherung

uvm.


Welche Private Krankenversicherung?
Anbieter im Vergleich!

Fast neun Millionen Bundesbürger sind in der Privaten Krankenversicherung (PKV) vollversichert. Viele wünschen sich Mitglied bei einer privaten Kasse zu sein, doch nicht jeder kann in die Privatversicherung eintreten und mancher scheut den Schritt. Wir verraten, wer in die Private Krankenversicherung wechseln kann, welche Vor- und Nachteile die Private Krankenkasse hat und für wen sich der Wechsel lohnen kann.

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Welche Vorteile bietet die Private Krankenkasse?

Die Private Krankenkasse ist für gute Leistungen und einen breiten Leistungskatalog bekannt. Daneben ist die Versicherung flexibel und bietet den Versicherten Freiheiten bei der individuellen Absicherung von gesundheitlichen Risiken und der Gesundheitsvorsorge.

  • Individuelle Leistungen: 
    Der Versicherte kann seinen Leistungskatalog individuell zusammenstellen und an die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche anpassen. Dabei geht das mögliche Leistungsspektrum über klassische Privatleistungen wie Einbettzimmer und Chefarztbehandlung hinaus. Bei einigen Tarifen sind Zuzahlungen bei Zahnbehandlungen und für Sehhilfen Standard. Tarife, die die Kostenübernahme von Alternativen Heilmethoden umfassen, gehören ebenfalls nicht zu den Exoten.
  • Sichere Leistungen:
    Vertraglich zugesicherte Leistungen sind in der PKV fix. Streichungen von Leistungen, wie sie in der gesetzlichen Krankenkasse üblich sind, gibt es in der privaten regulär nicht. Wurde eine Zuzahlungsbefreiung bei Brillen oder bei Zahnersatz vertraglich zugesichert, muss der Versicherte nicht durch gesundheitspolitische Entscheidungen um diese Leistung fürchten.
  • Über die Laufzeit anpassbare Leistungen:
    Wird dem Versicherungsnehmer die finanzielle Belastung zu groß, erlauben viele Anbieter auf Wunsch des Versicherungsnehmers Punkte aus dem Leistungskatalog zu streichen, um so die die Prämie zu senken.
  • Beitragsrückerstattungen sind möglich:
    Viele Versicherer bieten Tarife mit Beitragsrückerstattung an. Fallen weniger Kosten an als die PKV kalkuliert hat, können sich Versicherungsnehmer über Rückerstattungen von der privaten Kasse freuen. Die Versicherten können meist zwischen verschiedenen Tarifmodellen wählen.
  • Besonders günstige Tarife durch Übernahme eines Selbstbehaltes:
    Versicherte in der privaten Krankenkasse können bei vielen Anbietern Tarife mit Selbstbehalt wählen. Kleine Beträge werden bei diesem Modell vom Versicherungsnehmer selbst getragen. Dafür kann dieser von niedrigen Prämien profitieren.

Wie funktioniert die Private Krankenversicherung?

Die Privaten Krankenversicherungen nutzen das Prinzip der Kapitaldeckung. Die Anbieter fassen eine Gruppe von Versicherten zu einer Tarifgemeinschaft zusammen. Die Deckung der Kosten erfolgt über die Beiträge der Versicherten. Jede Person ist dabei einzeln versichert, eine Familienversicherung für Kinder und Ehepartner gibt es nicht.

Typisch für die PKV sind gehobene Leistungen wie Chefarztbehandlung und Einzelbettzimmer. Jedoch beinhaltet nicht jeder PKV-Tarif diese Leistungen. Gemeinsam haben die Tarife der Privaten Krankenversicherung jedoch das Erstattungsprinzip. Der Versicherungsnehmer legt also die Rechnungen für medizinische Behandlungen aus und erhält die Auslagen von seiner Krankenkasse erstattet.

Tipp:
Wer nicht in den vergleichsweise kostenintensiven Basistarif möchte, muss bei Vertragsabschluss einer Gesundheitsprüfung zustimmen. Entsprechend des Ergebnisses der Gesundheitsprüfung und unter Berücksichtigung des gewünschten Leistungsumfanges erfolgt die Zuordnung des Versicherten in eine Tarifgruppe.


Für wen ist der Wechsel in eine private Krankenkasse möglich?

Grundsätzlich ist keine Berufsgruppe in der Privaten Krankenversicherung ausgeschlossen. Sie ist für Angestellte, Selbstständige und Beamte zugänglich. Während sich Beamte und die meisten Selbstständigen einfach für die Private Krankenversicherung entscheiden können, müssen Angestellte bestimmte Einkommensvoraussetzungen für die private Versicherung erfüllen. Zudem können grundsätzlich Rentner, Pensionäre, Studenten (inkl. Fernstudenten), Familien und Kinder in der Privaten Krankenversicherung aufgenommen werden.

Welche Voraussetzungen und Einkommensgrenzen gibt es?

Die Versicherungspflichtgrenze bei Angestellten ist an die Höhe des Einkommens gekoppelt. Sie gilt insbesondere für Angestellte und ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Die Grenze liegt 2016 aktuell bei:

  • 56.250 Euro im Jahr bzw. 4.687,50 Euro im Monat

Im Jahr 2015 lag die Gehaltsgrenze noch bei:

  • 54.900 Euro im Jahr bzw. 4.575 Euro im Monat

Einkommensgrenzen für Beamte und den überwiegenden Teil der Selbstständigen gibt es in der Privaten Krankenversicherung nicht.


Bevor Angestellte in die Private Krankenversicherung wechseln können, müssen diese die Pflichtversicherungsgrenze für mindestens ein Jahr überschreiten. Diese Regelung wird auch Ein-Jahres-Wechselfrist genannt und hat die zwischen 2007 und 2011 noch gültige Drei-Jahres-Wechselfrist abgelöst.

Tipp:
Praktikanten und Studenten können sich von der Versicherungspflicht befreien lassen. Für diese gilt dann die Versicherungspflichtgrenze nicht, ganz gleich, wie hoch deren Einkommen ist. Studenten profitieren in der Privaten Krankenversicherung von gesonderten Tarifen: Fast alle Anbieter bieten günstige PKV-Tarife für Studenten an.


Welches Einkommen müssen Selbstständige für die PKV vorweisen?

Regulär unterliegen Selbstständige keiner Einkommensgrenze für die Private Krankenversicherung. Sie können auf Wunsch in diese wechseln. Eine Ausnahme bilden bestimmte selbstständige Berufsgruppen. Diese unterliegen trotz der Selbständigkeit der Versicherungspflicht. Zu diesen zählen beispielsweise Landwirte, Künstler und Publizisten. Diese können ähnlich wie Angestellte erst in die Private Krankenversicherung wechseln, wenn sie die Versicherungspflichtgrenze überschreiten.


Anbieter der PKV -
Private Krankenversicherung Vergleich

Die Anbieter der Krankenversicherungen unterscheiden sich nicht nur im Leistungsumfang, auch die Qualität der Versicherungen schwankt untereinander. Gleiches gilt für die Beschwerdequote, die jährlich von der Bafin veröffentlicht wird. Diese gibt die Zahl der eingegangenen Beschwerden wieder. Gute Ergebnisse lieferten in den letzten Jahren zum Beispiel:

  • die HanseMerkur,
  • die Württembergische und
  • die DEVK.
  • Signal Iduna

Nicht so gut abgeschnitten haben:

  • die AXA,
  • die Hallesche und
  • die LHK.

Interessenten sollten jedoch neben der Beschwerdequote der Bafin zusätzlich noch Testberichte berücksichtigen. Hier bieten insbesondere die Tests der Stiftung Warentest und Ratings von Branchendiensten und Magazinen Impulse für die Wahl einer guten Privaten Krankenversicherung.

Tipp:
Nutzen Sie unseren professionellen Service und sparen Sie sich Mühe und Zeit bei der Wahl des privaten Krankenkassentarifes. Gerne beraten wir Sie und helfen Ihnen, gute und günstige Versicherer zu finden.


Warum ist ein Vergleich der PKV ratsam?

Beim erstbesten PKV-Angebot zuzugreifen, ist meist wenig ratsam. Die Tarife der Privaten Krankenversicherung unterscheiden sich mitunter deutlich im Leistungsumfang und im Preis. Das Gros der Leistungen sind nicht wie bei der gesetzlichen Krankenkasse durch die Politik vorgegeben.

Der Leistungsumfang wird von Anbietern und Tarifen bestimmt. Zudem unterscheiden sich die Angebote bei der Kundenzufriedenheit. Wer einen günstigen Tarif eines guten Anbieters mit Leistungen, die auf die persönliche Bedürfnisse zugeschnitten sind, sucht, sollte auf einen Vergleich setzen. Dieser hilft, die Angebote zu sondieren und jene zu finden, die zu den individuellen Ansprüchen passt.

Weitere Vorteile, die ein Vergleich bietet:

  • Sie erhalten Zugang zu einer großen Auswahl an Verträgen und Anbietern
  • Sie können sich einfach und schnell über die Angebote informieren
  • Ein Vergleich schafft Transparenz und liefert Anregungen
  • Der Abschluss ist einfach und schnell
  • Die Recherche und Darstellung ist nicht durch einen einzelnen PKV-Anbieter geprägt

Welche Leistungen sollte eine gute Privatversicherung haben?

Der Umfang bei privaten Kassen hängt von Tarif und Anbieter ab. Wir empfehlen Ihnen mindestens auf folgenden Leistungen zu achten:

  • Kostenerstattung GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte):
    mindestens 2,3-facher Satz für ambulante Behandlungen. Wünschen Sie Chefarztbehandlung, achten Sie auf die Höhe und den Umfang der stationären Kostenerstattung auf Basis der GOÄ-Sätze. Durch die gehobene Behandlung vom Spezialisten oder Chefarzt steigen die Kosten meist erheblich
  • Kostenerstattung für Zahnbehandlungen:
    Achten Sie auf die Höhe der Erstattungssätze für Zahnersatz. Erst 100 Prozent bedeuten die komplette Kostenübernahme der Krankenkasse für die reguläre Behandlung. Jeden Prozentpunkt darunter müssen Sie aus eigener Tasche bezahlen. Darüber hinaus gilt für die GOZ ein bis zu 3,5-facher Satz als ratsam.
  • Kostenerstattung für Arznei- und Verbandmittel:
    Für eine gehobene Versorgung sollten Sie auf die Kostenübernahme nach ärztlicher Verschreibung achten. Dadurch können Sie die Kostenübernahme über Generika (Nachahmerpräparate) hinaus sichern
  • Kostenerstattung für Heilmittel:
    Hierbei handelt es sich um Therapien, die nicht durch den Arzt, sondern durch einen ausgebildeten Therapeuten erbracht werden. Es handelt sich um so genannte nichtärztliche Behandlungsverfahren wie zum Beispiel Physiotherapie, Logopädie und manuelle Therapie
  • Kostenübernahme für medizinische Hilfsmittel:
    Achten Sie auf den Einschluss dieser Leistung und gegebenenfalls auf die Höhe von Selbstbehalten. Hilfsmittel umfassen zahlreiche unterschiedliche Geräte. Zu diesen zählen neben Brillen auch Kompresionsstrümpfe, Rollstühle oder Prothesen. Kosten für solche Gerätschaften können sich leicht auf vier- oder fünfstellige Summen belaufen

Wie berechnen sich die Beiträge in der PKV (Video 2,23 min) 

Erfahren Sie einfach aber ausführlich und anschaulich erklärt, wie sich die Beiträge in der privaten Krankenversicherung für Sie und alle anderen Versicherten berechnen.

Welche Beitragsrückerstattung gibt es in der PKV?

Je nach PKV-Tarif und Umfang der eingereichten Rechnungen sind dabei einer bis zu mehreren Monatsbeiträgen möglich. Neben Tarifen mit Rückerstattungen bei Leistungsfreiheit gibt es auch Tarife, die erfolgsabhängige Beitragsrückerstattungen oder die Erstattung als Pauschalleistung beinhalten. Bei erfolgsabhängigen Beitragsrückerstattungen sind diese an das Geschäftsergebnis der Krankenkasse gekoppelt. Pauschale Rückerstattungen erfolgen, wenn bestimmte Leistungen der Krankenkasse nicht beansprucht wurden.


Gesetzlich oder privat?
Für wen ist welche Krankenversicherung sinnvoll?

Die Private Krankenversicherung ist insbesondere für Beamte sinnvoll. Diese haben nur in der Privaten Krankenversicherung Anspruch auf die Beihilfe des Dienstherren. Das macht die Private Beamtenkrankenversicherung für Staatsdiener in der Regel zur besseren Wahl. Selbstständige und Angestellte profitieren von der privaten Kasse, wenn sie gehobene Leistungen wünschen und gut verdienen. Insbesondere Ingenieure, Architekten, Steuerberater, Anwälte, Ärzte und Apotheker oder erfolgreiche Manager profitieren von der privaten Versicherung.

Vorerkrankungen und der Wunsch die Familie in der PKV mitzuversichern verursachen zusätzliche Kosten. Wer neben dem Partner mehr als ein Kind über die Private Krankenversicherung versorgen möchte, bezahlt die höheren Leistungen meist teuer und sollte auch auf absehbare Zeit und im Rentenalter einer guten Einkommenssituation entgegensehen, um die Kosten für die gute medizinische Versorgung gesichert zu haben.

Was passiert bei Arbeitslosigkeit?

Arbeitslosigkeit und eine Private Krankenversicherung müssen nicht in Widerspruch stehen. Wer vor Eintritt der Arbeitslosigkeit privat krankenversichert war, verliert nicht automatisch mit der Arbeitslosigkeit die private Versicherung, sondern kann diese behalten.

Gibt es ein Höchstalter für die PKV?

Formal gibt es für die PKV kein Höchstalter, jedoch steigen mit dem Alter auch die Beiträge für die Private Krankenversicherung. Ein Wechsel zur privaten Krankenkasse ist in der Regel besonders für junge Menschen sinnvoll. Ab einem Alter von 40 Jahren sollten Sie genau rechnen. Mit 50 Jahren oder älter ist meist von der PKV aus wirtschaftlichen Gründen abzuraten.


Warum ist eine professionelle Beratung zur Privaten Krankenversicherung sinnvoll?

Es gibt schnell offene Fragen und so manchen Fallstrick beim Tarifabschluss. Mit einer professionellen Beratung zur PKV erhalten Sie Antworten auf Ihre offene Fragen und kompetente Hilfe beim Umschiffen von Stolpersteinen. Gerne beraten wir Sie bei Fragen rund um die Private Krankenversicherung und suchen zusammen mit Ihnen einen günstigen Tarif, der Ihren Ansprüchen gerecht wird.